Sekundäre Rhinoplastik
Nach einer Rhinoplastik können aus verschiedenen Gründen die gewünschten Ergebnisse ausbleiben. Eine erneut durchgeführte ästhetische Nasenoperation wird in diesem Fall als sekundäre Rhinoplastik oder Revisionsrhinoplastik bezeichnet.
Gesichtsverjüngung bedeutet, den Alterungsprozess zu verlangsamen und teilweise umzukehren, ohne die natürliche Erscheinung eines Menschen zu verändern. Richtig geplante plastisch-chirurgische Maßnahmen in angemessenem Umfang können dazu beitragen, weicher und harmonischer zu altern. Mögliche Behandlungen in diesem Bereich sind:
Gesichtsverjüngende Operationen werden in drei Typen eingeteilt:
Wann wird eine sekundäre Rhinoplastik durchgeführt?
Eine sekundäre Rhinoplastik wird durchgeführt, wenn nach einer vorausgegangenen Nasenoperation kein zufriedenstellendes ästhetisches oder funktionelles Ergebnis erreicht wurde. Solche Eingriffe können in der Regel frühestens ein Jahr nach der ersten Operation geplant werden.
Welche Eingriffe werden bei einer sekundären Rhinoplastik am häufigsten durchgeführt?
Korrekturen der Nase können häufig mit kleineren Maßnahmen verbessert werden. In schwereren Fällen wird der Patient jedoch sowohl funktionell als auch ästhetisch umfassend beurteilt.
Zu den häufigsten Problemen bei sekundären Rhinoplastiken gehören künstlich wirkende oder unnatürliche Ergebnisse nach der ersten Operation, Unregelmäßigkeiten im Nasendach, Störungen der Knorpel- und Knochenintegrität sowie Atembeschwerden.
Der wichtigste Punkt bei der Planung einer zweiten Operation ist, dass Revisionsverfahren von erfahrenen Ärzten durchgeführt werden, was für den Patienten von großer Bedeutung ist.