Für wen ist ein Brauenlifting geeignet?
Ein Brauenlifting wird in der Regel bei Frauen und Männern über 40 durchgeführt, wenn im Stirn- und Brauenbereich eine Erschlaffung vorliegt.
Mit zunehmendem Alter erschlaffen die Gewebe im Stirnbereich, und vorhandene Stirnfalten vertiefen sich. Dadurch kann ein müder oder strenger Gesichtsausdruck entstehen. Schlechte Ernährung, Rauchen, ein unregelmäßiger Lebensstil, Stress, Luftverschmutzung und unzureichende Hautpflege können diesen Prozess beschleunigen.
Mit einem Brauenlifting können Stirnfalten gemildert und abgesunkene Augenbrauen wieder in eine günstigere Position gebracht werden. Dadurch wirkt der Blick frischer, und auch die Falten rund um die Augen können verbessert werden.
Wenn die Erschlaffung stärker ausgeprägt ist und Haut entfernt werden muss, kann die klassische Stirnstraffung bevorzugt werden. Je nach Anatomie und Erwartung kommen bei manchen Patienten auch endoskopische oder begrenztere Techniken infrage.
Sind die Ergebnisse dauerhaft?
Ein Brauenlifting stoppt den Alterungsprozess nicht dauerhaft, kann aber einen lang anhaltenden verjüngenden Effekt und einen offeneren, wacheren Ausdruck ermöglichen.
Was passiert nach der Operation?
- Im Stirn- und Augenbereich können leichte Schwellungen und Blutergüsse auftreten.
- Vorübergehende Taubheitsgefühle oder Spannungsgefühle sind in der frühen Phase möglich.
- Je nach Heilungsverlauf ist die Rückkehr ins soziale Leben meist nach kurzer Zeit möglich.
- Der Stirn- und Brauenbereich sollte vor Stößen geschützt werden.
- Kontrolltermine sind wichtig, um den Heilungsverlauf zu überwachen.
- Mit dem Rückgang der Schwellung wird das Ergebnis klarer sichtbar.
- Das Gesicht erhält einen frischeren und wacheren Ausdruck.