Ana Sayfa Eigenfettunterspritzung Gesäßästhetik mit Eigenfett

Gesäßästhetik mit Eigenfett

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Gesäßästhetik mit Eigenfett

Für wen eignet sich eine Gesäßästhetik mit Eigenfett?

Für Personen, die mit einer unförmigen oder ästhetisch unbefriedigenden Gesäßform unzufrieden sind.

Bei der Gesäßästhetik mit Eigenfett wird körpereigenes Fett durch Liposuction oder Vaser-Liposuction entnommen und in volumenarme oder leere Bereiche injiziert.

Um zwischen der rechten und linken Gesäßseite eine harmonische Gleichmäßigkeit zu erzielen, wird ausreichend Fettgewebe benötigt. Fettzellen werden schonend aus festgelegten Arealen entnommen, speziell aufbereitet und anschließend in die fehlenden Bereiche eingebracht.

Da bei der Gesäßvergrößerung körpereigenes Fett verwendet wird, handelt es sich um eine natürliche und gut verträgliche Methode. Ein Nachteil besteht darin, dass nicht der gesamte transferierte Fettanteil dauerhaft einheilt. Ein Teil wird vom Körper wieder abgebaut, wodurch die Fülle im Verlauf etwas abnehmen kann.

Worauf sollte nach einer Gesäßästhetik geachtet werden?

  • Nach dem Eingriff ist in der Regel ein stationärer Aufenthalt von 1 Nacht erforderlich.
  • In den ersten Tagen nach der Operation kann die Bewegung erschwert sein; Spannungsgefühl und Schmerzen sind möglich.
  • Schwellungen und leichte Blutergüsse können auftreten. Diese bilden sich üblicherweise bis zum Ende der 4. Woche zurück.
  • Nach der Behandlung wird 1 Monat lang ein spezielles Kompressionsmieder getragen.
  • Das Mieder hilft, Schmerzen zu reduzieren und unterstützt das Anwachsen des transplantierten Fettgewebes.
  • Es wird nur zum Duschen abgelegt.
  • Duschen ist gewöhnlich ab dem 3. Tag möglich.
  • Eine Rückkehr an den Arbeitsplatz ist meist nach 5 Tagen möglich.